alfa Media und red.web bilden eine neue starke Einheit

Innovationen sind der Schlüssel zum langfristigen Erfolg: Getreu diesem Motto haben alfa Media und red.web die Weichen für die Zukunft gestellt.

alfa Media, einer der führenden Softwareanbieter für die Medienbranche, erwirbt unsere Softwareschmiede red.web mit Wirkung zum 1. Januar 2017. Zahlreiche führende Verlagshäuser in ganz Deutschland, aber beispielsweise auch in Frankreich, Irland, England, Kanada und gar Malaysia zählen zu den zufriedenen Kunden der Softwarespezialisten aus Rödermark in Hessen – die beste Visitenkarte eines Unternehmens.

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Change Management mit integriertem Trainer

Das schwedische Verlagshaus OTV hat nicht nur den Systemwechsel, sondern auch das Change Management hin zu einer Ausrichtung auf das Digitale äußerst konsequent in Angriff genommen.

Kungsbacka/ Kungälv. Die Schweden mögen es, bei der Arbeit zu stehen. Diesen Eindruck erhalten wir, als wir die schwedische Mediengruppe Ortstidningar i Väst (OTV) kurz vor den Sommerferien besuchen. Fast alle der Arbeitstische in den Redaktionen in Kungsbacka und Kungälv sind maximal hochgefahren. Die Arbeitsorientierung der Mitarbeiter spiegelt offenbar die Dynamik wider, mit der die Veränderungen, die die Mannschaft von OTV seit geraumer Zeit durchläuft, vorangetrieben werden: neues Redaktionssystem, neue Workflows, neue Rollen. Dabei legen die Manager von OTV konsequent den Fokus auf das Thema Training: Nicht nur in Hinblick auf den Umgang mit der neuen Software wurde und wird trainiert, sondern auch in Sachen Digitalisierung. Mit einem in alle diese Vorgänge involvierten integrierten Trainingsmanager und einem vorgelagerten inhaltlichen Trainingsprozess erreicht das Medienhaus einen Wandel aus einem Guss – ein Vorgehen, das Vorbild sein könnte.

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Der Reiz des Blendle-Universums

Warum interessieren sich die Verlage so sehr für das niederländische Start-up?

Seit fast einem Jahr gibt es die Artikel der Rhein-Zeitung im Einzelverkauf auf dem Artikelkiosk-Start-up Blendle. Seit nunmehr einem halben Jahr ist auch das Neue Deutschland an Blendle angeschlossen. Viele namhafte Publikationen leisten ihnen dort Gesellschaft. Warum?

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"Uns Muuske": Emder Zeitung startet Baby- und Familienportal

Das Verlagshaus im hohen Norden möchte mit spezialisierten digitalen Kompetenzportalen zur ersten Anlaufstelle für bestimmte Zielgruppen werden.

Uns Muuske“, also „Unser Mäuschen“ – so heißt das neue Baby- und Familienportal der Emder Zeitung. Mit dem plattdeutschen, in der Region verbreiteten Kosewort für kleine Kinder zeigt sich auch gleich die Zielsetzung des neuen Portals: zum führenden Angebot in der eigenen Region für Themen rund um die Familie zu werden. Dass Digitalkunden andere Bedürfnisse und Lesevorlieben haben als Zeitungskunden, hat auch im Verlagshaus in Emden für ein Umdenken gesorgt.

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red.web unterstützt Schülerzeitung "anstalt" des Koblenzer Görres-Gymnasiums

Herzensprojekt nach Feierabend: Medienmachern von morgen den Einstieg in professionelle Zeitungsproduktion ermöglichen

Mit einer einfachen und direkten Anfrage an uns fing es an: Dennis Feldmann, damaliger Chefredakteur der Schülerzeitung des Görres-Gymnasiums Koblenz, meldete sich bei red.web. Sein Anliegen: Ob man die Produktion der Schülerzeitung „anstalt“ nicht auch mit der professionellen Software von red.web bestreiten könne und wie viel das denn kosten würde. Das Team der Softwareschmiede aus Koblenz überlegte nicht lange.

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red.web-Kunden empfehlen: Praktische Helferlein fürs Digitale. Teil 4

Im vierten Teil unserer Serie sprachen wir mit Roland Arens, Leiter des Online-Teams beim Luxemburger Wort.

Im vierten Teil unserer Serie gibt es Tool-Tipps des Digitalteams der führenden Tageszeitung in Luxemburg. Es geht um schöne Zeitleisten, OnePager-Storytelling und schöne Grafiken und Charts – mit konkreten Beispiele, wie die Tools Geschichten beim Luxemburger Wort aufwerten.

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red.web-Kunden empfehlen: Praktische Helferlein fürs Digitale. Teil 3

Teil 3 unserer Serie "red.web-Kunden empfehlen: Praktische Helferlein fürs Digitale", diesmal mit Clemens Boisserée vom Bonner General-Anzeiger.

Beim Bonner General-Anzeiger ist derzeit einiges im Fluss. Viele Live-Streams, eine rege Update-Kultur sowie ein informativer Twitterstream: Das Bonner Redaktionsteam macht sich viele Gedanken über die Anforderungen im Digitalen. Auch in Sachen Tools: Hier kommen die Tooltipps aus der ehemaligen Bundeshauptstadt. Diesmal mit Volontär Clemens Boisserée.

 

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„Auf die konzeptionelle Idee kommt es mindestens genauso an wie auf die technische Umsetzung“

Interview mit Sebastian Eiden, Produktmanager, Marketing- und Projektechef beim Redaktionssoftwarehersteller red.web, über digitale Geschäftsmodelle, Paywalls und die Voraussetzungen für eine wandelfreudige Kultur in der Medienbranche.

Koblenz. Als Leiter der Projekte ist der ehemalige Redakteur erster Ansprechpartner für Medienhäuser im Wandel. Anforderungen und Arbeitsweisen zu verstehen und den Kunden zu helfen, ihre Ideen umzusetzen, ist sein Alltag. Was die Branche umtreibt, bekommt der 34-Jährige damit als einer der ersten hautnah mit. Im Interview spricht er über digitale Geschäftsmodelle, Paywalls und die Voraussetzungen für eine wandelfreudige Kultur in der Medienbranche gesprochen.

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red.web-Kunden empfehlen: Praktische Helferlein fürs Digitale. Teil 2

Teil 2 unserer Serie "red.web-Kunden empfehlen: Praktische Helferlein fürs Digitale", diesmal mit Tobias Köpplinger vom Nordbayerischen Kurier in Bayreuth.

Koblenz/Bayreuth. Der Nordbayerische Kurier machte Anfang 2015 Schlagzeilen mit seiner konsequenten Entscheidung, das gedruckte Produkt fortan "Online to Print" zu produzieren. Das zog auch Veränderungen im Newsroom nach sich: Im Zentrum sitzt nun ein Team, das zuvorderst die Onlineaktivitäten koordiniert - die klassische Blattmacherrolle wurde marginalisiert. Im Zentrum des ganzen arbeitet Multimedia-Redakteur Tobias Köpplinger, der nach Aussage von Chefredakteur Joachim Braun für  "die digitalen Werkzeugkästen steht und der wichtigste Ansprechpartner für die Redakteure ist, weil er das Internet am besten versteht." Wir haben Tobias Köpplinger gefragt: Mit welchen Tools arbeitet das NK-Team derzeit am liebsten? Mit welchen Hilfsmitteln lässt sich eine digitale Geschichte schnell und meist auch günstig aufwerten? Hier kommen die Top 3 der NK-Redaktion:

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Das steckt hinter dem Homepage-Relaunch beim Nordbayerischen Kurier

Mit einem Relaunch der Webseite Anfang Oktober ging das kleine regionale Medienhaus aus Franken den nächsten Schritt in die digitale Medien-Zukunft. Wir haben Chefredakteur Joachim Braun gefragt: Welche Ziele stecken hinter welchen neuen Features und wie soll damit Geld verdient werden?

Bayreuth. Mit dem neuen Redaktionssystem und neu definierten Arbeitsprozessen hat alles begonnen. Seit Anfang dieses Jahres produziert der Nordbayerische Kurier sein gedrucktes Produkt „Online to Print“, statt,  wie anderswo üblich, das Beste aus Print online zu stellen. Mit einem Relaunch der Webseite Anfang Oktober ging das kleine regionale Medienhaus aus Franken den nächsten Schritt in die digitale Medien-Zukunft: Mit neuer Homepage setzen Chefredakteur Joachim Braun und seine Redaktion erneut ein Zeichen. Wir haben mit Joachim Braun über seine Beweggründe, die Prinzipen hinter dem neuen Auftritt und seine ersten Erfahrungen und Erkenntnisse aus dem Prozess gesprochen.

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red.web-Kunden empfehlen: Praktische Helferlein fürs Digitale. Teil 1

Startschuss für unsere neue Serie "Tipps für die digitale Praxis": Den Auftakt macht Marcus Schwarze von der Rhein-Zeitung in Koblenz.

Koblenz. Die Rhein-Zeitung ist bekannt dafür, gern Neues in der digitalen Praxis auszuprobieren. Doch nicht nur das: Das Team rund um den Digitalchef  Marcus Schwarze gibt die Tipps auch gerne weiter – wir haben stellvertretend Marcus Schwarze gefragt: Mit welchen Tools arbeiten seine Mitarbeiter derzeit am liebsten? Mit welchen Hilfsmitteln lässt sich eine digitale Geschichte schnell und meist auch günstig aufwerten? Hier kommen die Top 4 der RZ-Redaktion:

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World Publishing Expo 2015: Interessenten bestätigen red.web Redaktionsnähe und Blick fürs Detail

„Sollten wir vielleicht noch mehr Sitzgelegenheiten anschaffen?!“, fragten sich die red.web-Verantwortlichen mehr als einmal auf der diesjährigen World Publishing Expo in Hamburg – und ziehen nach ihrer Rückkehr eine positive Bilanz.

Hamburg. Obwohl die Gesamtbesucherzahlen zur Messe erneut stagnierten, herrschte am red.web-Stand mehr als reger Betrieb – vor allem am Messedienstag fanden mitunter drei Präsentationen parallel statt, sodass sich die Integration eines weiteren Präsentationsplatzes für die Koblenzer mehr als auszahlte. Dazu gab es zahlreiche Gespräche mit Interessenten, lockere Runden mit Geschäftspartnern und Kunden, viel Lob für die diesjährige Marketingkampagne sowie eine Erfolgsmeldung aus Schweden – all das sorgte für Aufwind bei red.web-Team und Kunden.

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Go-Live in Schweden: Kungälvs-Posten produziert mit red.web

Das Verlagshaus OTV setzt für seine sechs Zeitungen und alle digitalen Angebote in Zukunft auf das Redaktions- und Publishingsystem aus Koblenz.

Kungälv/Koblenz. Erfolgreicher Go-Live für red.web in Schweden: Das Medienhaus OTV mit Sitz in Kungälv im Südwesten Schwedens hat erstmals eine seiner sechs Zeitungen mit dem medienneutralen Redaktions- und Publishingsystem aus Koblenz (Deutschland) produziert. So hielten am Donnerstag Vertreter von OTV und red.web im Druckhaus V-Tab in Göteborg stolz die druckfrische und nun mit red.web layoutete Kungälvs-Posten in den Händen. „Der erfolgreiche Produktionsstart gibt uns vor der World Publishing Expo in Hamburg noch mal einen Extra-Schub Motivation“, sagt Niki Radtke vom red.web-Vertrieb und ergänzt: „Wir freuen uns riesig über das Projekt in Kungälv. OTV ist ein absolut modernes Medienhaus, das sich den Herausforderungen der heutigen Zeit mit Mut und Begeisterung stellt.“ Das passe zur Philosophie von red.web. Zudem stimme die menschliche Komponente. red.web-Projektleiter Peter Still: „Die Verantwortlichen und die Mitarbeiter des Hauses sind absolut sympathisch. Die Arbeit mit ihnen ist sehr spannend und macht viel Spaß.“

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red.web und EPC verbinden sprachliche Kompetenz und technisches Know-how

Durchgängige Qualität für alle Texte, vereinfachte Administration der IT: Die beiden Software-Anbieter aus Koblenz und Schwetzingen stellen auf der World Publishing Expo in Hamburg erstmals den Duden Korrekturserver vor.

Koblenz/Schwetzingen. Eine starke Kombination für die Qualität redaktioneller Texte: Just zur World Publishing Expo vom 5. bis 7. Oktober in Hamburg vermelden die beiden Software-Lieferanten red.web aus Koblenz und EPC aus Schwetzingen eine nochmals verstärkte Zusammenarbeit. Besucher der Fachmesse für die Zeitungs- und Medienindustrie können sich am red.web-Stand 1.210 erstmals live ein Bild von einer Vorabversion des brandneuen Duden Korrekturservers von EPC machen, den red.web nahtlos in sein Redaktions- und Publishingsystem eingebunden hat.

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"Nicht-Kunden ärgern": Social Media in Zeiten der Bezahlschranke

Was ist denn nun der Nutzen von Social Media für regionale Zeitungshäuser, was beinhaltet der Job, was macht ihn aus? Und: Lohnt Social-Media-Engagement in Zeiten harter Paywalls überhaupt noch? - Wir haben Social-Media-Manager Lars Wienand gefragt: Das Interview.

Koblenz/Berlin. Lars Wienand, der Social-Media-Mann der ersten Stunde bei der Koblenzer Rhein-Zeitung, wird mit Fug und Recht als ein Pionier im Digitalen in der deutschen Medienlandschaft bezeichnet. Nun wechselt er vom Rhein in die Hauptstadt. Vor seinem Umzug haben wir ihn uns noch einmal geschnappt und ausgefragt.

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Erfolg mit All Channel Publishing: red.web in Hamburg live erleben

Clever, intuitiv und richtungsweisend: Bei der 45. Auflage der World Publishing Expo präsentiert die Koblenzer Innovationsschmiede ihre Redaktionssoftware als chancenreichen Weg in die Zukunft.

Hamburg/Koblenz. Bereits zum dritten Mal ist Hamburg Schauplatz der World Publishing Expo. Und mit der weltweit größten Fachmesse für die Zeitungs- und Medienindustrie kommt auch der Software-Anbieter red.web vom 5. bis 7. Oktober zurück in die Hansestadt. An Stand 1.210 können sich Messebesucher live ein Bild von der smarten und höchst effizienten Redaktionssoftware machen, die Zeitungs- und Medienhäuser sowohl beim Content- als auch beim Redaktionsmanagement bestens unterstützt. "Wir werden unseren Gästen zeigen, dass sie mit unserer integrierten Lösung aus einer Hand ihre Workflows nicht nur abbilden, sondern noch weiter verfeinern und optimieren können", sagt Siegmund Radtke, Chef der Innovationsschmiede aus Koblenz. "Von der Themenidee über die medienneutrale Bearbeitung der Inhalte bis hin zur vernetzten Veröffentlichung auf allen Kanälen: Wir helfen unseren Kunden, die Chancen des digitalen Wandels zu ergreifen und schnellstens Ideen gemeinsam in marktreife Produkte umzusetzen", unterstreicht Siegmund Radtke.

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Hersbrucker Zeitung setzt auf den Print Publisher und den Atlas Asset Manager

Der Vertrag ist unterschrieben, der Projektstart ist erfolgt. Die Pfeiffer Verlag und Medienservice GmbH & Co. KG setzt künftig auf red.web.

Hersbruck/Koblenz. Die Hersbrucker Zeitung wird künftig mit dem Print Publisher von red.web gestaltet. Und auch mithilfe des Atlas Asset Managers der Koblenzer Softwareschmiede wollen die Hersbrucker ihre Ressourcen in Zukunft effizienter nutzen. So wird die moderne Asset-Management-Lösung das veraltete Archiv in Hersbruck ablösen. „Wir freuen uns sehr, die Hersbrucker Zeitung als neuen Kunden begrüßen zu dürfen“, stellt der red.web-Verantwortliche und Verlagsleiter im Mittelrhein-Verlag, Siegmund Radtke, heraus.

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Der Tod des Aufmachers: "Online to Print" beim Nordbayerischen Kurier

Im Januar 2015 erschien die Meldung, die allen lokalen Medien deutlich machte, dass sie es in Bayreuth ernst meinen: Der Nordbayerische Kurier produziert seit Februar seine Zeitung "Online to Print" – eine Zwischenbilanz.

Bayreuth. "Es war einfach notwendig, unsere Arbeitsprozesse umzustellen. Denn Print ist ein Auslaufmodell", sagt Joachim Braun. Der Chefredakteur des Nordbayerischen Kuriers in Bayreuth begründet so einen Wandlungsprozess, der jüngst in die wegweisende Entscheidung mündete, fortan aus dem Online-Angebot die Printzeitung zu bestücken. Gefällt wurde diese Entscheidung von einem fünfköpfigen redaktionellen Führungskreis. Dieser machte sich im Dezember auf zu einem Termin bei der "Welt", die den Bayreuthern als Inspiration diente.

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red.web besetzt Leitung des Projektteams neu

Sebastian Eiden übernimmt weitere Aufgaben bei der Koblenzer Softwareschmiede – Kundenbedürfnisse können nun an eine neue E-Mail-Adresse gesendet werden.

Koblenz. Die Softwareschmiede red.web in Koblenz hat den Posten des Leiters des Projektteams neu besetzt. Sebastian Eiden, bei red.web bereits für Produktmanagement und Marketing zuständig, übernimmt nun auch die Verantwortung für die Planung und Steuerung von Projekten. "Ich gehe motiviert an meine neuen Aufgaben und freue mich auf die nun noch engere Zusammenarbeit mit den Projektleitern Michael Herget, Peter Still und Oliver Tregl auf der einen Seite und mit unseren Kunden auf der anderen Seite", sagt der 33-jährige Koblenzer.

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Chancen nutzen, Veränderung managen

Geänderte Workflows, frische Produkte und ein neues Publishingsystem: „Das Wort“ in Luxemburg erfindet sich gerade neu – eine Nahaufnahme.

Luxemburg/Koblenz. Dass der langjährige Anbieter des Redaktionssystems die Weiterentwicklung seiner Software eingestellt hat, war lange bekannt. Doch erst im Jahr 2011 traf Saint Paul Luxembourg die grundsätzliche Entscheidung, ein neues Redaktionssystem einzuführen. Seitdem ist einiges im Fluss bei der führenden Zeitung in Luxemburg.
Eine Zwischenbilanz.

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red.web auf der Big Data for Media Conference in London

Interview mit Thorsten Jungblut & Sandra Elgaß: "Das sehen wir uns dieses Jahr an!"

Thorsten Jungblut, stellvertretender Entwicklungsleiter bei red.web, und Sandra Elgaß, Journalistin und Mitarbeiterin im Bereich Marketing und Digitale Projekte bei red.web, besuchten am Donnerstag, 26., und Freitag, 27. März, die INMA Big Data for Media Conference in den Google Headquarters in London. Im Interview, das wir mit ihnen vorab führten, verrieten die beiden, auf welche Programmpunkte sie sich besonders freuten.

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Emder Zeitung: Neueste Software für die multimediale Zukunft

Ostfriesische Tageszeitung kauft weitere Module der Innovationsschmiede red.web aus Koblenz.

Emden/Koblenz. Die Emder Zeitung investiert in ihre digitale Zukunft und hat jetzt weitere Module des Softwareherstellers red.web aus Koblenz gekauft. Während in der kleinsten kreisfreien Stadt Niedersachsens bereits seit etlichen Jahren erfolgreich mit Software vom Mittelrhein gearbeitet wird und unter anderem mit dem Layoutsystem "Print Publisher" die Emder Zeitung, das Sonntagsblatt und das Heimatblatt produziert werden, setzen die Ostfriesen nun zusätzlich auf den "Publishing Organizer" als Redaktions- und Contentmanager und auf den "App Publisher" als Backend für mobile Angebote. Beide Module sind selbstverständlich nahtlos in die red.web-Systemwelt integriert.

 

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Voller Erfolg in Amsterdam: red.web zieht positive Messebilanz

Premiere von red.web 4 und Atlas Asset Manager lockt zahlreiche Besucher der World Publishing Expo an den Stand der Koblenzer Softwareschmiede.

Amsterdam/Koblenz. Als vollen Erfolg verbucht die Softwareschmiede red.web ihren Auftritt bei der diesjährigen World Publishing Expo in Amsterdam und die Premiere von red.web 4. Der im Vergleich zu den Vorjahren nochmals vergrößerte Messestand war an allen drei Veranstaltungstagen ständiger Anlaufpunkt mit Wohlfühlcharakter. Vor allem am zweiten Messetag war das Interesse enorm. "Aufgrund der Erfahrungen in den vergangenen Jahren hatten wir die Zahl der Präsentationsplätze erweitert. Und das war auch gut so", bilanziert Siegmund Radtke. Denn: "Die hohe Besucherzahl aus 2013 konnte nochmals übertroffen werden. Und vor allem die Qualität der Gespräche war top", resümiert der red.web-Chef.

 

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Main-Echo setzt verstärkt auf red.web

Tageszeitung aus Aschaffenburg kauft drei weitere Module der Koblenzer Softwareschmiede.

Aschaffenburg/Koblenz. Das Main-Echo in Aschaffenburg rüstet sich für die digitale Zukunft und setzt dabei verstärkt auf Produkte der Softwareschmiede red.web. So hat die größte Tageszeitung am Bayerischen Untermain gleich drei zusätzliche Module aus Koblenz gekauft: den Publishing Organizer samt Dienst- und Einsatzplanung, das Agentursystem und zu guter Letzt den brandneuen Atlas Asset Manager. Bei letzterem Modul handelt es sich um ein leistungsstarkes Digital-Asset-Managementsystem zum medienunabhängigen Sammeln, Verwalten und Archivieren von Content. Diese fortschrittliche Software wird vom 13. bis 15. Oktober auf der World Publishing Expo in Amsterdam erstmals einem breiten Fachpublikum vorgestellt.

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red.web 4: All Channel Publishing in höchster Vollendung

Koblenzer Innovationsschmiede stellt auf der World Publishing Expo ihre neue Softwareversion und ihren neuen Atlas Asset Manager vor.

Amsterdam/Koblenz. Die World Publishing Expo kehrt zurück nach Amsterdam – und mit ihr die Softwareschmiede red.web. So wird das Team der Publishing-Spezialisten aus Koblenz selbstverständlich auch in der niederländischen Hauptstadt wieder mit einem eigenen Stand bei der Leitmesse der Zeitungs- und Medienwelt vertreten sein. An allen drei Veranstaltungstagen – vom 13. bis einschließlich 15. Oktober 2014 – heißen Vertrieb, Marketing und Entwicklung die Besucher an Stand 210 in Halle 9 willkommen.

 

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"Appforscher" an Bord: red.web-Neuzuwachs entdeckt mit viel Neugier das Mobile Business

Mit Sandra Elgaß und Niki Radtke unterstützen zwei weitere Journalisten die Software-Entwickler.

Koblenz. Die Zukunft gehört den Jungen. Deshalb freut sich auch das red.web-Team über Nachwuchs: Seit wenigen Monaten erforschen Sandra Elgaß (32) und Niki Radtke (30) bei red.web mit viel Neugier und Engagement das Digital und Mobile Business und reisen, testen, netzwerken und staunen im Auftrag des Softwareherstellers. Das erste ausgelobte Ziel: Das Duo wird eine neuartige Nachrichten-App für regionale und lokale Nachrichten entwickeln.

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red.web überzeugt auch die Oldenburgische Volkszeitung

Die Redaktion der Tageszeitung aus dem niedersächsischen Vechta wird ihre Inhalte künftig mit der Software aus Koblenz multimedial aufbereiten.

Vechta/Koblenz. Tolle Nachricht zum Jahresende für red.web: Die Koblenzer Innovationsschmiede für Content Publishing hat mit der Oldenburgischen Volkszeitung in Vechta einen weiteren Neukunden gewinnen können. Bei einem Treffen im Oldenburger Münsterland in Niedersachsen unterzeichneten jetzt Christoph Grote, Geschäftsführer der Oldenburgischen Volkszeitung Druckerei und Verlag KG, und Siegmund Radtke, Verlagsleiter des Mittelrhein-Verlags und Verantwortlicher des Geschäftsbereichs red.web, die entsprechenden Verträge.

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Auf ganzer Linie ein Erfolg: red.web zieht positive Messebilanz

Zahlreiche Besucher der World Publishing Expo in Berlin nutzen die Gelegenheit, sich live ein Bild von den neuen Produkten und den neuen Funktionen der Koblenzer Publishingsoftware zu machen.

Berlin/Koblenz. Sehr zufrieden sind die Verantwortlichen der Software-Schmiede red.web mit dem Ergebnis der World Publishing Expo in Berlin. "Hinter uns liegt eine sehr erfolgreiche Messe mit vielen interessanten Gesprächen mit nationalen und internationalen Kunden und Interessenten", zieht Siegmund Radtke eine äußerst positive Bilanz. "An allen drei Veranstaltungstagen hatten wir riesigen Zuspruch an unserem Stand, eine Präsentation jagte die nächste. Und: Die ersten Folgetermine sind bereits vereinbart", verrät der Verlagsleiter des Koblenzer Mittelrhein-Verlags und Verantwortlicher des Geschäftsbereichs red.web.

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"Sportliche" Kooperation: red.web und MSU geben Zusammenarbeit bekannt

Unter dem Namen "Sportal" nehmen die Software-Experten aus Koblenz zwei leistungsstarke Module aus Aschaffenburg in ihre Produktfamilie auf.

Berlin. Der Softwarehersteller red.web aus Koblenz und die Medien-Service Untermain GmbH (MSU) aus Aschaffenburg machen jetzt gemeinsame Sache: Passend zur World Publishing Expo 2013, eine der weltweit wichtigsten Veranstaltungen für die Nachrichtenmedienindustrie, haben die beiden Häuser eine Kooperationsvereinbarung geschlossen. Nachdem Siegmund Radtke, Verlagsleiter des Mittelrhein-Verlags und Verantwortlicher des Geschäftsbereichs red.web, und Ulrich Eymann, Geschäftsführer der MSU, vor wenigen Tagen in Unterfranken entsprechende Verträge unterzeichneten, wurde die Partnerschaft nun auf der Messe in Berlin offiziell bekanntgegeben. Ab sofort werden das Sporttabellenprogramm und das Sportportal der MSU in die red.web-Produktpalette aufgenommen und unter dem Namen "Sportal" vertrieben.

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Erleben Sie red.web auf der World Publishing Expo 2013!

Diskutieren Sie mit uns in Berlin die Zukunft der Zeitung und der digitalen Nachrichtenwelt.

Berlin. Zum ersten Mal in ihrer Geschichte öffnet die World Publishing Expo in der Bundeshauptstadt ihre Pforten: In der kommenden Woche, vom 7. bis 9. Oktober, ist das Messegelände Berlin Schauplatz einer der wichtigsten Veranstaltungen für die Nachrichtenmedienindustrie – natürlich sind auch wir wieder dabei und haben für unsere Kunden und Interessenten Überraschungen im Gepäck. "Unser Team freut sich sehr auf die Messe in Berlin. Besonders deshalb, weil wir überzeugt sind, auch dieses Mal wieder mit einigen Neuheiten für Aufsehen zu sorgen", sagt Siegmund Radtke, Verlagsleiter beim Mittelrhein-Verlag und Verantwortlicher des Geschäftsbereichs red.web.

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Kooperation zwischen red.web und Canoo erreicht neuen Level

Automatische Verschlagwortung und effiziente Textsuche: Die Redaktion des Koblenzer Mittelrhein-Verlags macht sich ab sofort die semantische Textmining-Software FindIT aus der Schweiz zunutze.

Koblenz/Basel. Weiterer Schub für die noch junge Partnerschaft der Softwarespezialisten von red.web aus Koblenz und der Canoo Engineering AG aus Basel: Die Redaktion der Mittelrhein-Verlag GmbH, Mutter der Entwicklerschmiede red.web und Herausgeberin der Rhein-Zeitung, wird in Zukunft selbst die Canoo-Software FindIT nutzen – und damit vielfältige Funktionalitäten in den Bereichen automatische Verschlagwortung, intelligentes Textmining und effiziente Textsuche. Entsprechende Verträge wurden jetzt unterzeichnet.

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Vertrag besiegelt: Medienhaus Saint-Paul geht mit red.web in die Zukunft

In einem intensiven Auswahlverfahren hat sich der traditionsreiche Verlag und Herausgeber der Tageszeitung Luxemburger Wort für das Publishingsystem aus Koblenz entschieden.

Luxemburg/Koblenz. Die Tinte unter dem Vertrag ist trocken, einer Zusammenarbeit steht nichts mehr im Weg: Das Medienhaus Saint-Paul Luxembourg (SPL), unter anderem Herausgeber der Tageszeitung Luxemburger Wort, und der Softwarehersteller red.web haben ihre Kooperation jetzt offiziell besiegelt. Die SPL-Verlagsleitung und die Verantwortlichen der Softwareschmiede unterschrieben im Großherzogtum die entsprechenden Papiere. Schon bald wird das Medienhaus das multimediale Publishingsystem red.web nutzen, um zum einen mehrsprachig seine redaktionellen Inhalte auf sämtlichen Kanälen zu vernetzen und um zum anderen neue digitale Produkte rund um die größte Tageszeitung Luxemburgs zu entwickeln.

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media.expo 2013: red.web freut sich auf den Meinungsaustausch

Der Termin für die zweite Auflage der media.expo rückt immer näher: Am 15. und 16. April öffnet die Rheingoldhalle in Mainz erneut ihre Türen für Besucherinnen und Besucher der Messe für die deutschsprachige Verlags- und Medienbranche.

Mainz/Koblenz. Unter der Überschrift "Von Print bis Digital – Erfolgreiche Wege in die Zukunft des Publishing" ist die Rheingoldhalle in Mainz am 15. und 16. April Schauplatz der media.expo 2013 – ein Highlight auch für red.web. Selbstverständlich ist die Softwareschmiede aus Koblenz bei dieser Messe für die deutschsprachige Verlags- und Medienbranche als Aussteller mit einem Stand vertreten. Bernhard Sänger vom red.web-Vertrieb sagt: "Die media.expo ist eine klasse Gelegenheit, gemeinsam mit den Besucherinnen und Besuchern die Zukunft der Zeitung und der digitalen Nachrichtenwelt zu diskutieren. Die aktuellen Herausforderungen für Verlage und Medienhäuser bieten gleichsam auch viele Chancen, um neue, digitale Geschäftsfelder zu erschließen. Unsere Produkte der webbasierten red.web-Systemwelt können dabei eine große Hilfe sein."

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Jade Hochschule und red.web intensivieren Kooperation

Medienneutral arbeiten, crossmedial publizieren: Der Lehrverlag des Studiengangs "Medienwirtschaft und Journalismus" setzt in Zukunft auf ein weiteres Modul der Koblenzer Software-Experten und damit noch stärker auf journalistische Flexibilität.

Wilhelmshaven/Koblenz. Davon werden beide Häuser profitieren: Die Jade Hochschule in Wilhelmshaven und die Software-Schmiede red.web aus Koblenz werden in Zukunft noch enger zusammenarbeiten. Während der Lehrverlag des Studiengangs "Medienwirtschaft und Journalismus" bereits seit fünf Jahren mit dem internetbasierten Gestaltungswerkzeug red.web-Layout die Studentenzeitung "jade.impuls" produziert, kommt ab dem kommenden Semester nun auch red.web-Crossmedia im hohen Norden zum Einsatz – als Plattform für eine medienneutrale Organisation der redaktionellen Inhalte.

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Zusammenarbeit zwischen "Neue Westfälische" und red.web nimmt Fahrt auf

Noch nicht einmal vier Wochen nach der Vertragsunterzeichnung haben die Projektbeteiligten der Tageszeitung aus Bielefeld und der Softwareschmiede aus Koblenz mit einer ersten Schulung den Start für die Kooperation eingeläutet.

Bielefeld/Koblenz. Die Pflichtenhefte sind just gedruckt, die ersten gemeinsamen Projekttage bereits erfolgreich absolviert: Die Zusammenarbeit zwischen der Tageszeitung "Neue Westfälische" und dem Softwarelieferanten red.web nimmt mächtig Fahrt auf! "Gemeinsam mit den Bielefelder Kollegen haben wir uns aktuell in Koblenz in einer sehr zielgerichteten und partnerschaftlichen Atmosphäre dem Satz-Customizing und den Stylesheets in red.web-Layout gewidmet", blickt red.web-Projektleiter Oliver Tregl zufrieden auf die Ergebnisse der ersten Schulungswoche am Mittelrhein zurück. Umgehend danach folgen Projekttage in Ostwestfalen. Dort wird dann der redaktionelle Workflow Thema sein.

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Verstärkung für red.web: Hartmut Roos unterstützt das Vertriebsteam

Kenner der internationalen Medien- und Zeitungsindustrie ist ab sofort in Belgien, in den Niederlanden und in Skandinavien für den Koblenzer Softwarelieferanten aktiv.

Koblenz. Während soeben in der Fußball-Bundesliga die Winter-Transferperiode endete und zahlreiche Vereine nochmals neue Spieler verpflichteten, hat sich auch red.web mit einer Offensivkraft verstärkt – sozusagen im Kampf um die internationalen Plätze: Hartmut Roos wird ab sofort das Vertriebsteam der Koblenzer Softwareschmiede unterstützen. Der Diplom-Informatiker aus Remagen und Siegmund Radtke, Verlagsleiter des Mittelrhein-Verlags und Verantwortlicher des Geschäftsbereichs red.web, besiegelten nun offiziell die Zusammenarbeit. Roos, der seit mehr als 30 Jahren in den verschiedensten Bereichen der Verlags- und Softwarebranche tätig ist, wird nun zuerst in Belgien, in den Niederlanden und in Skandinavien für red.web aktiv werden. Auch die Märkte Lateinamerika, Spanien und Portugal wird der International Sales Manager künftig betreuen.

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Crossmedialer Journalismus par excellence

Eine meinungsstarke Redaktion gepaart mit einer vorbildlichen Organisation und einem multimedialen Produktionsprozess: Dafür steht der Nordbayerische Kurier in Bayreuth. Seit Kurzem setzen die Oberfranken bei ihrer Arbeit auf ein weiteres Modul von red.web – mit Erfolg.

Bayreuth/Koblenz. Schon seit Jahren zeigt der Nordbayerische Kurier in Bayreuth eindrucksvoll, wie eine regionale Tageszeitung organisatorisch, redaktionell und auch technisch auf die sich verändernden Anforderungen in der Medienwelt reagieren kann. Entscheidend war dabei unter anderem ein Ortswechsel: Seit dem Umzug in neue Räume im Industriegebiet arbeitet die Redaktion nämlich in einem modernen Großraumbüro – mit vielen neuen Möglichkeiten. Und passend zur modernen Struktur mit einem Newsdesk als zentraler Schalt- und Produktionseinheit ist beim Kurier nun auch ein modernes Instrument als Plattform für einen optimalen Produktionsprozess und für ein optimales Redaktionsmanagement im Einsatz: das Modul red.web-Crossmedia.

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Nordbayerischer Kurier und red.web intensivieren die Zusammenarbeit

Der Verlag aus Oberfranken will neue Chancen für den Journalismus nutzen und setzt dabei auf zwei weitere Module aus Koblenz.

Bayreuth/Koblenz. Der Nordbayerische Kurier aus Bayreuth und der Systemlieferant red.web aus Koblenz verstärken nochmals ihre Zusammenarbeit: Das Medienhaus aus Oberfranken hat zwei weitere Module der Software-Experten vom Mittelrhein gekauft. Alsbald werden die Bayreuther mit red.web-Crossmedia nicht nur ihren redaktionellen Inhalt medienneutral bearbeiten und medienspezifisch publizieren, sondern auch die Dienst- und Einsatzzeiten der Redaktion managen. Darüber hinaus wird der Nordbayerische Kurier dank der E-Paper-App von red.web künftig auch als digitale und multimediale Zeitung auf iPad, iPhone und iPod touch zu lesen und zu erleben sein.

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World Publishing Expo 2012 ist für red.web ein voller Erfolg

Äußerst zufrieden blicken die Macher des webbasierten Redaktionssystems auf die drei Messetage in Frankfurt zurück und freuen sich darüber hinaus über neue Kunden.

Frankfurt/Koblenz. Viele Präsentationen, zahlreiche informative Gespräche und zur Krönung neue Kunden: Nach drei Tagen World Publishing Expo in Frankfurt am Main ziehen die Macher des Redaktionssystems red.web aus Koblenz eine äußerst positive Messebilanz. "Wir können mit der diesjährigen Schau der Zeitungs- und Medienindustrie wieder mehr als zufrieden sein", sagt Siegmund Radtke. "Wir haben die World Publishing Expo bestens genutzt, um einem breiten Fachpublikum uns und unsere Stärken zu präsentieren", so der Verlagsleiter des Mittelrhein-Verlags und Verantwortlicher des Geschäftsbereichs red.web.

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Fränkische Landeszeitung geht mit red.web in die Zukunft

Die Unterschrift unter den Verträgen ist getrocknet: Das traditionsreiche Zeitungshaus aus Mittelfranken hat sich bei seiner Suche nach einem neuen Redaktionssystem für die webbasierte Software aus Koblenz entschieden.

Ansbach/Koblenz. Im flächenmäßig größten Landkreis Bayerns werden künftig ebenfalls Tageszeitungen mit red.web produziert: Die Fränkische Landeszeitung (FLZ) aus Ansbach hat sich nämlich jetzt für das Koblenzer Redaktionssystem entschieden. "Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit einem weiteren traditionsreichen Zeitungshaus", sagte Siegmund Radtke, Verlagsleiter des Koblenzer Mittelrhein-Verlags und zugleich Verantwortlicher des Geschäftsbereichs red.web, bei der Vertragsunterzeichnung. "Schon bei unseren ersten Begegnungen war klar, dass die Mittelfranken und wir die Leidenschaft für die gedruckte Zeitung und für redaktionelle Qualität teilen", ergänzte Bernhard Sänger vom red.web-Vertrieb.

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Mit beachtlichem Erfolg setzt die Rhein-Zeitung auf die E-Paper-App von red.web

Print goes digital: Seit Anfang Juni 2012 ist die Rhein-Zeitung mit ihren 14 Lokalausgaben als App im iTunes Store von Apple zu finden – mit beachtlichem Erfolg für den Koblenzer Mittelrhein-Verlag. Bereits nach den ersten acht Wochen zählte das Medienhaus fast 1000 bezahlte Abonnements der digitalen Zeitung, hinter der die Entwickler von red.web stecken. Der hauseigene Software-Hersteller, dessen multimediales Redaktionssystem bereits bei weit mehr als 20 Kunden in Europa im Einsatz ist, hat bei der Entwicklung der App bewusst auf das bewährte Erscheinungsbild der Zeitung plus multimediale Erweiterungen gesetzt. Und die Redaktion der Rhein-Zeitung und ihrer Heimatausgaben füllt die App beispielhaft mit Leben.

Koblenz. "Wir müssen mit unseren Inhalten dort sein, wo die Leser sind." Marcus Schwarze, bei der Rhein-Zeitung in Koblenz Leiter "Digitale Inhalte" und Mitglied der Chefredaktion, ist überzeugt: Ein Zeitungsverlag muss auch im Internet im Allgemeinen und in sozialen Netzwerken im Speziellen aktiv sein. Und auch Angebote auf den tragbaren Geräten der Zukunft bieten – wie die digitale Zeitung, die es seit Anfang Juni 2012 als Anwendung für iPad und iPhone im iTunes Store von Apple gibt.

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Wetzlardruck, red.web und ppi Media freuen sich auf gemeinsames Projekt

Startschuss für den Projektbeginn: Mit einer offiziellen Kick-off-Veranstaltung im Verlagshaus der Zeitungsgruppe Lahn-Dill in Wetzlar haben sich die Verantwortlichen der beteiligten Unternehmen gemeinsam auf das Ziel eingeschworen, eine neue IT- und Softwarestruktur für den größten Zeitungsverlag in Mittelhessen zu schaffen.

Wetzlar. „Eine zukunftssichere IT ist das Herzstück eines zukunftsfähigen Verlags“, betonte Martin Grude, Geschäftsführer der Wetzlardruck GmbH, bei seiner Begrüßung der zahlreichen Gäste. Unter den Teilnehmern des Kick-offs waren auch Vertreter von red.web. Das webbasierte Redaktionssystem der Softwareschmiede der Mittelrhein-Verlag GmbH wird ein wesentlicher Baustein bei der Neugestaltung der Arbeitsstruktur in Wetzlar sein.

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Erfolgreicher Go-Live-Termin: St. Galler Nachrichten arbeiten mit red.web

Die namhafte Wochenzeitung der traditionsreichen Schweizer Zehnder AG produziert ihre erste Ausgabe mit dem Redaktionssystem aus Koblenz.

St. Gallen/Koblenz. Die Zusammenarbeit zwischen der Schweizer Verlagsgruppe Zehnder und dem deutschen Softwarelieferanten red.web trägt erste Früchte: Die Redaktion der St. Galler Nachrichten hat jetzt erfolgreich ihre erste Ausgabe mit dem Koblenzer Redaktionssystem produziert. 44 Seiten stark ist die Publikation und bietet zahlreiche exklusive Geschichten. Knapp 64.000 Exemplare wurden gedruckt und in der Stadt St. Gallen, in Gossau und in allen umliegenden Gemeinden über die Post an alle Haushalte verteilt. „Die Umstellung auf das Redaktionssystem red.web hat einwandfrei und reibungslos funktioniert, die Ausgabe kann sich sehen lassen“, sagte ein bestens gelaunter Mario Stäheli, Geschäftsleiter der St. Galler, der Gossauer und der Herisauer Nachrichten.

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Vertragsabschluss zum Jahresanfang: Wetzlardruck wählt red.web als Partner

Der größte Zeitungsverlag in Mittelhessen und Herausgeber der Wetzlarer Neuen Zeitung wird in Zukunft mit dem Redaktionssystem aus Koblenz produzieren.

Wetzlar/Koblenz. Neues Jahr, neuer Kunde: Die Verantwortlichen des größten Zeitungsverlags in Mittelhessen, der Wetzlardruck GmbH, setzen in Zukunft auf das Koblenzer Redaktionssystem red.web. Entsprechende Verträge wurden in Wetzlar unterzeichnet – der offizielle Startschuss für die Zusammenarbeit. „Wir freuen uns selbstverständlich sehr über den Vertragsabschluss und darüber, mit viel Rückenwind ins neue Jahr starten zu können“, sagt Bernhard Sänger vom red.web-Vertrieb und ergänzt: „Das Projekt in Wetzlar bedeutet abermals eine spannende und interessante Aufgabe für uns!“

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Schweizer Verlagsgruppe Zehnder setzt in Zukunft auf red.web

Das traditionsreiche Medienhaus wird seine Wochenzeitungen künftig mit dem Koblenzer Redaktionssystem produzieren und seine redaktionellen Themen crossmedial verbreiten.

Wil/Koblenz. Das ist der Beginn einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit über Landesgrenzen hinweg: Die traditionsreiche Schweizer Verlagsgruppe Zehnder hat bei ihrer Suche nach einem neuen Redaktionssystem Nägel mit Köpfen gemacht und sich für die webbasierte Software red.web aus Deutschland entschieden. Das Medienhaus mit Hauptsitz in Wil im Kanton St. Gallen wird in Zukunft unter anderem seine mehr als 20 Wochenzeitungen mit dem Koblenzer Redaktionssystem produzieren. Die namhaften Titel wie beispielsweise Wiler Nachrichten, Winterthurer Zeitung und St. Galler Nachrichten erreichen eine Gesamtauflage von aktuell fast 800.000 Exemplaren und sind in und über die Ostschweiz hinaus als aktuelle Informationsquelle nicht mehr wegzudenken. Mit red.web wollen die Schweizer ihre redaktionellen Inhalte außerdem für andere Kanäle aufbereiten. „Wir wollen noch intensiver medienneutral arbeiten. Gerade deshalb haben wir uns für das Redaktionssystem aus Koblenz entschieden“, sagt Alexander Honsel von der Zehnder-Geschäftsleitung.

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Das Main-Echo: Multimedial unterwegs auf vielen Kanälen

Dank einer motivierten Redaktion, einer durchdachten Organisation und klugen Systemen im Rücken hat sich das regionale Verlagshaus in Aschaffenburg zu einem modernen Medienhaus entwickelt.

Aschaffenburg. Egal, ob Weltgeschehen, Politik, Wirtschaft, Sport oder Lokales: Wer am bayerischen Untermain am Kiosk oder im Internet nach aktuellen und seriösen Nachrichten sucht, kommt am Main-Echo und seinem Onlinedienst Main- Netz nicht vorbei. Im und rund ums Mainviereck „sind wird mit Abstand die Nummer 1, was Nachrichten angeht“, sagt Martin Schwarzkopf, stellvertretender Chefredakteur und Chef vom Dienst des Main-Echos. Um diesen Status in einem Verbreitungsgebiet, das Regionen in gleich drei Bundesländern umfasst, zu erreichen und zu halten, waren und sind eine kompetente Redaktion, eine ausgefeilte Arbeitsorganisation und eine kluge Systemstruktur vonnöten. Das zeigt ein Besuch im Verlagshaus in Aschaffenburg, in dem seit Herbst 2009 die Redaktionssoftware red.web erfolgreich im Einsatz ist.

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Prima Druck + Verlag geht mit red.web-Crossmedia in die Zukunft

Sämtliche Redaktionen der auflagenstarken Wochenzeitungen im Norden Deutschlands organisieren ihre Inhalte bald mit dem medienneutralen Werkzeug aus Koblenz. Darüber hinaus erfolgt ein Update auf red.web 3.

Ratzeburg/Koblenz. Die Verlagsgruppe Prima Druck + Verlag GmbH & Co. KG mit Hauptsitz im schleswig-holsteinischen Ratzeburg setzt in Zukunft auf die vielfältigen Funktionalitäten von red.web-Crossmedia. Darüber hinaus werden die zahlreichen lokalen Wochenzeitungen, die zurzeit eine verteilte Auflage von insgesamt rund 1,07 Millionen Exemplaren pro Woche erreichen, und weitere Objekte der Verlagsgruppe bald mit red.web 3 produziert. Entsprechende Verträge wurden während der Zeitungsmesse Ifra Expo in Hamburg unterzeichnet. „Ein technisch unterstütztes und strukturiertes Arbeiten ist alles!“, betont der geschäftsführende Gesellschafter Klaus Flaschka und ergänzt: „Deshalb haben wir uns schnell für die Produkte von red.web entschieden.“

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Rhein-Neckar-Zeitung entscheidet sich für red.web

Das Heidelberger Medienhaus setzt auf die webbasierte Software aus Koblenz als neuen Partner für den Redaktionsalltag.

Heidelberg/Koblenz. Nach intensiven Beratungen ist jetzt die Entscheidung gefallen: Die Rhein-Neckar-Zeitung (RNZ) in Heidelberg setzt auf das Redaktionssystem red.web. Das im Südwesten Deutschlands beheimatete Medienhaus wird in Zukunft seine sämtlichen Regionalausgaben mit der webbasierten Software aus Koblenz produzieren. Die redaktionellen Inhalte der Heidelberger sollen darüber hinaus mit den unter Java entwickelten Programmen parallel auch für andere Kanäle aufbereitet und an die Möglichkeiten der jeweiligen Medien angepasst werden – und zwar komplett ohne Umwege.

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Emder Zeitung steigt auf red.web 3 um

Nach dem Abschluss der Einführungsphase werden drei Objekte mit dem Redaktionssystem aus Koblenz produziert.

Emden/Koblenz. National und auch international bekannt ist die Stadt Emden unter anderem durch berühmte „Söhne“ wie Filmregisseur Wolfgang Petersen, Publizist und Verleger Henri Nannen sowie die beiden Komiker Otto Waalkes und Karl Dall. Aber auch ein anderes „Kind“ Emdens hat schon vielfach für Aufmerksamkeit in den Medien gesorgt und die kleinste kreisfreie Stadt Niedersachsens bekannt gemacht: Die Rede ist von der Emder Zeitung, die in den 80er-Jahren als bundesweit erste Zeitung auf den elektronischen Ganzseitenumbruch umstieg. Sämtliche Seiten inklusive des Mantels produziert die kleinste sogenannte Vollzeitung Deutschlands selbst – wohlgemerkt mit red.web. Seit inzwischen mehr als drei Jahren nutzt die Redaktion um Chefredakteur Klaus Fackert das Redaktionssystem aus Koblenz.

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