Roland Arens ist Leiter des Online-Teams im Medienhaus Saint Paul Luxembourg.

red.web-Kunden empfehlen: Praktische Helferlein fürs Digitale. Teil 4

Im vierten Teil unserer Serie sprachen wir mit Roland Arens, Leiter des Online-Teams beim Luxemburger Wort.

Im vierten Teil unserer Serie gibt es Tool-Tipps des Digitalteams der führenden Tageszeitung in Luxemburg. Es geht um schöne Zeitleisten, OnePager-Storytelling und schöne Grafiken und Charts – mit konkreten Beispielen, wie die Tools Geschichten beim Luxemburger Wort aufwerten.

1) Mit TimelineJS Abläufe überschaubar machen

Mit TimelineJS aus dem Knightlab lassen sich Geschichten erzählen, bei denen Abläufe oder eine Reihenfolge von Ereignissen eine Rolle spielen. Auch zur Betonung des Historischen Moments eignet sich zuweilen eine Darstellung als Timeline. Grundlage für die kostenfreie Nutzung des Tools ist ein Google Spreadsheet – es muss nicht komplett selbst erstellt werden, auf der Homepage von TimelineJS gibt es bereits ein vorformatiertes Template zum Download.

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Einmal publiziert, lässt sich daraus mithilfe der URL des Spreadsheets eine Timeline erstellen, die über einen Embed-Code in den eigenen Internetauftritt eingebunden werden kann. Mit dem Tool wurde in Luxemburg zum Beispiel der Aufstieg einer Adelsdynastie visualisiert. Im Video erklären die Macher von TimelineJS noch einmal anschaulich, wie man das Tool nutzt.

 

tl_files/red.web/Anwenderstorys/RolandArens.jpgDas sagt Roland Arens:

TimelineJS ist seit einiger Zeit unser Standard-Tool für Zeitleisten, weil es sich optisch nahtlos in die Webseite einfügt und relativ leicht erlernbar ist. Man sollte jedoch den Recherche-Aufwand nicht unterschätzen. Gute Zeitleisten brauchen Zeit!

 

 

 

 

 

2) Einfach nur Schauen und Scrollen: Storytelling mit Atavist

Mit Atavist lassen sich kostenfrei Onepager designen und einbetten – ein paar Beispiele gibt es hier. Mit einem kostenlosen Zugang lässt sich schon Einiges anfangen. Wer allerdings das eigene Logo integrieren möchte, zahlt einen kleinen monatlichen Betrag. Auch Businesslösungen werden angeboten.

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Unser Kunde in Luxemburg hat mit dem Tool zum Beispiel einen Überblick über Regierungsgebäude und ihre Baugeschichte realisiert.

 

tl_files/red.web/Anwenderstorys/RolandArens.jpgDas sagt Roland Arens:

Wer eine Geschichte in Kapiteln und mit opulenten Bildern erzählen möchte, der ist mit einem Storytelling-Tool wie Atavist genau richtig. Große Bauprojekte oder historische Ereignisse eignen sich dafür bestens.

 

 

 

 

 

3) Mit Infogr.am trockene Zahlen aufpeppen

Infogr.am ähnelt amcharts ein wenig, dem Tool, das Marcus Schwarze in Teil 1 unserer Serie empfohlen hatte. Auch das Ergebnis ist ähnlich ansprechend. Jedoch hat dieses Tool den Vorteil, dass es die Grafiken responsiv ausgibt, was praktisch ist, sobald man die Geschichte auch für den mobilen Markt aufbereiten möchte. Es lassen sich sowohl einfache Grafiken als auch Charts und Maps erstellen.

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Ein paar Zahlen lassen sich so schnell aufhübschen, wie in diesem Beispiel der Luxemburger zu einem neuen Stadtviertel. Im selben Beispiel nutzte Das Wort übrigens auch Thinglink, das Tobias Köpplinger vom Nordbayerischen Kurier schon im zweiten Teil unserer Serie empfohlen hat.

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tl_files/red.web/Anwenderstorys/RolandArens.jpgDas sagt Roland Arens:

Infogr.am kann nicht nur bunte Balkendiagramme und Karten, sondern man kann damit trockene Zahlen zu attraktiven Infografiken machen. Als Profi-Kunde erfüllt infogr.am sogar gewisse Anpassungswünsche.

 

 

 

 

 

Weitere Teile der Tooltipp-Serie:

Teil 1 unserer Serie mit Marcus Schwarze von der Rhein-Zeitung.

Teil 2 mit Tobias Köpplinger vom Nordbayerischen Kurier.

Teil 3 mit Clemens Boisserée vom Bonner General-Anzeiger.

Unser Werkzeug-Vorschaubild auf der Startseite stammt von: Borea, Giovanni  / pixelio.de. Herzlichen Dank!

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